Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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Schaar der Bonapartiſten in Frankreich, die, welche noch mit Stolz der Tage unſeres Ruhmes gedenken, und die, deren juͤgendliche Phantaſie durch die Erzählung ihrer Väter genährt wird, haben mich abgeſandt, ihre Wünſche Eurer Hoheit zur Beachtung und Billigung vorzulegen, fuhr der Chevalier fort.

Hören Sie auf, mir die verwegenen Ein⸗ flüſterungen des Ehrgeizes mitzutheilen, verſetzte Reichſtadt;ich darf nicht zugeben, daß eine ſolche Sprache in meiner Gegenwart geführt werde; unſere Zuſammenkunft muß abgebrochen werden.

Glauben Sie nicht, gnädiger Herr, daß die Stimme der Liebe ſo leicht zum Schweigen gebracht, daß das Gefühl eines Volks ſo mißverſtanden wer⸗ den kann. An Ihrem angeſtammten Anſpruch auf unſere Ergebenheit und Verehrung können Sie nicht zweifeln! bemerkte Florville.

Verwirrt, aber von ſtreitenden, bisher unbe⸗ kannten Gefühlen erfüllt, bin ich nicht im Stande, meine gegenwärtigen Bewegungen deutlich aus⸗ zudrücken, antwortete der Herzog ſehr gerührt. Ich begrüße Sie als Franzoſen, als Freund; Ihre Sprache iſt, wie ich glaube, der Ausdruck Ihrer Seele.

Ich ſpreche die Wünſche, die Entſchlüſſe von Tauſenden aus! rief der Chevalier mit Feuer.