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Lächeln, das er aufbieten konnte,„morgen werden Sie, hoffe ich, mich gelehriger finden.“
„Sei es ſo!“ rief der Anhänger des St. Igna⸗ tius, indem er ſeine Augen zum Himmel erhob, mögen die Betrachtungen Eurer Hoheit heilſam ſeyn!“
Der Argusgleichen Wachſamkeit des Jeſuiten müde und ebenſo beläſtigt durch die geſchäftige Zu⸗ dringlichkeit des Arztes, hätte der königliche Ein⸗ ſiedler gerne in der Geſellſchaft Lindenbergs Troſt und Zuflucht geſucht; aber das Verlangen war kaum ausgeſprochen, ſo wurde ſeine Erfüllung ver⸗ eitelt. Die freie Wahl eines Geſellſchafters auch nur für eine Stunde wurde ihm verweigert, und er fühlte, daß vollkommene Einſamkeit, ſelbſt Vernach⸗ läßigung den Vorzug verdiene vor den kleinlichen Quälereien der Bevormundung und läſtigen Be⸗ wachung, der er unterworfen war.
Wenige Dinge ſind für ein reizbares Tempe⸗ rament quälender, als zu ſehen, daß man der Gegenſtand beſtändiger Wachſamkeit ſey, ſelbſt wenn dieſe von der Liebe vorgeſchrieben iſt; aber wenn ſie aus Mißtrauen fließt, wird ſie unerträglich. Der junge Napoleon mußte dieſe Wachſamkeit
bis zum Uebermaß erdulden. Es war daher eine
willkommene Erleichterung für ſeine abgematteten Le⸗ bensgeiſter, als der Beichtvater, eine kleine ſilberne


