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geſtellten Dynaſtie der Bourbonen anerkannt und beſtätigt wurde.
Die Herzogin, obgleich Großmutter, beſaß immer noch viel von der Anmuth und dem Zau⸗ ber, der franzöſiſche Damen ſo ungemein reizend macht. Sie war in frühern Zeiten eine anerkannte Schönheit geweſen: ein Umſtand, der von dem ſo glücklich oder vielleicht ſo unglücklich ausgezeich⸗ neten Individuum nie vergeſſen werden kann. Aber wenn auch die perſönlichen Anſprüche der Herzogin ſich durch die Zeit etwas vermindert hatten, immer erſchien ſie noch glänzend auf der Höhe der feinen Bildung, und behauptete noch viel von ihrer frühern Ueberlegenheit.
Gleichwohl war ſie ihren Enkeln zartlich zu⸗ gethan, die zu jung waren, um zu verſtehen, was ſie an ihrer Mutter verloren hatten, und die ſich natürlich an den Buſen anſchmiegten, der ſich öffnete, um ſie zu empfangen und zu beſchützen.
In der That zeigte die Herzogin mehr Zärt⸗ lichkeit für ſie, als man gewöhnlich bei Leuten einer gewiſſen Klaſſe in der feinern Welt, ſelbſt für ihre eigenen Kinder, bemerkt; die Intereſſen, An⸗ forderungen, Unruhe der gebildeten Geſellſchaft ſetzen unzählige Schranken zwiſchen Eltern und Kindern: denn es kann nicht geleugnet werden, daß die
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