Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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geſunkene Glück ſeines Hauſes aufzurichten, oder wenigſtens einen Glanz auf ſeinen Fall zu werfen; oder endlich, wenn dies nicht gelänge, ruhig in jenes heitere Dunkel zurückzuſinken, das das Schickſal für ihn bereitet zu haben ſchien. Er fühlte, daß ſein künftiges Loos nur von ſeinen eigenen perſön⸗ lichen Anſtrengungen abhänge, und daß er entweder in hoffnungsloſer Unbedeutendheit verkommen oder ſeines eigenen Glückes Schmied werden müſſe. Das Schwert war immer eine Art erblichen Zubehörs der Familie geweſen, aber die nachdenk⸗ liche und etwas philoſophiſche Geiſtesrichtung unſeres Freiherrn wandte ſich kalt ab von dem Glanz und Ruhm des Schlachtfelds. Auch das Kloſter war für ihn offen; jedes Stift in Oeſterreich war bereit, ſeine ſchwarzen Thore zum Empfange eines Linden⸗

bergs zu öffnen, aber ſelbſt die Ausſicht auf eine

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Inful hättegihn nicht auf den Pfad geiſtlichen Ehr⸗

geizes gelockt, und die ſtumpfe Unthätigkeit eines

kirchlichen Lebens ſtimmte noch weniger zu ſeinem

Geſchmack, als das wilde Getöſe des Kriegs.

Die Saat des Genius keimte in ihm; ſeine Seele erhob ſich auf den Flügeln der Hoffnung, und je mehr er die zunehmende Stärke ſeines Geiſtes fühlte, deſto ängſtlicher war er darauf bedacht, ſeine Kräfte zum Wohl ſeines Landes zu verwenden.