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Jetzt traten die Altern und die Grafen Son⸗ ders ins Zimmer, und der Baron legte Olym⸗ piens Hand in Ferdinands Hand.
Iſabelle war dennoch die Glücklichſte von allen; ihr Vater hatte nicht das Herz, ihr etwas abzuſchlagen. Er lächelte, da ſie ſich mit dem Brautkranze herzu ſchlich, und ihn freundkich an⸗ ſah. Sie ſchaffte den Prediger! Ihr Geſang er⸗ ſcholl durch das ganze Haus. Nach einer Stunde waren Olympie und Ferdinand verbunden und nach drey Tagen reiſten das junge Paar, Bürger und Iſabelle, die Frau von Son⸗ nenberg, und die Baroninn erſt zu Sonnen⸗ bergen, dann mit ihm und Aurora nach Birkfelde.-
Iſabelle kannte alle Menſchen ſchon und liebte ſie alle, und freuete ſich für alle, und be⸗ trübte ſich fuͤr alle. ¹
Die Birkfelder vergrößerten die Reiſege⸗ ſellſchaft, und der Weg ging nach der Pfarre an
der See, nach Holm..
Bürger und Iſabelle rannten voraus, und Iſabelle ſank an Thereſens Buſen, und rief:„Du gluͤckliche Frau! Thereſe! Hier bring ich ihn wieder„ und deinen Bruder Fer⸗ dinand und meinen Bruder.“ Und nach einer
Stunde war Thereſe eben ſo froh und eben ſo wild, wie Iſab elle, und Alle hatten Iſabel⸗


