ken alles zu danken; Olympie wußte ja nichs⸗ wie ſie ihre Schweſter genug lieben ſollte.—
Da fuhren ſie alle hinüber auf die Watte; und Braune zeigte ihnen die Stelle, wo er den Knaben gefunden hatte. Und Olympie beugte das Knie auf der Watte, und Ferdinands Mutter. Es entſtand eine Todtenſtille, die Menſchen und Engel feyerten. Die Wellen rauſchten ſanft, der Himmel ſenkte ſich heiter auf das Meer, und in die bewegten Herzen. Iſabelle kniete zu Olympiens Füßen. Jeder faßte des Naheſte⸗ henden Hand, und die Stimme der ewigen Liebe rief leiſe über die Erde:„Liebt Euch, und ſeyd ſelig wie dieſe!“
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Ende des dritten und letzten Theil:.


