Teil eines Werkes 
3. Band (1816)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

249

und nickte ihm ſo heftig zu, wenn er ſie anſah, daß er ihr endlich die Wangen ſtreichelte, und freund⸗ lich ſagte:Du willſt die Bothinn ſeyn? nicht wahr? Nun gut!.

Da ſchrie ſie auf, da draͤngte ſie alles alles, alles weg von Ferdinanden, Mutter, Oheim, den Oberſten..

Sie faßte ſeine Hande, und rief:Olym⸗ pie wartet auf, Ferdinand! O komm! ſonſt muß ich ſterben vor Freude und Erwartung.

So geht, rief die Muttergeht Kin⸗ der! die Mutter kann warten..

Sie flogen hinaus, Ferdinand, Iſabelle und Bürger. 3 Sie weiß es ſchon, meine Olympie!

rief Iſabelle. Sie war, da ſie das erſte Mahl das Zim⸗ 2 mer verließ, wie ein Pfeil über die Gaſſen ge⸗ flogen. Sie ſtürzte athemlos in Olympiens Zimmer.Er iſt dein; Olympie, dein! die Sonnenbergen iſt ſeine Mutter. Er iſt ein 5 Graf Sonders. Freue dich nun! bethe! tanze! O Gott! ich muß fort! Ich hohle Ferdinan⸗ den! Ich bringe ihn dir! O, ich bitte dich nun, ſage ihm, wie ſehr du ihn liebſt!

Sie fand ihres Vaters Wagen. Sie ließ ſich zu Ferdinanden fahren.

Sie ſiel mit den Worten:Deine Mutter,