Teil eines Werkes 
3. Band (1816)
Entstehung
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hen, feſt ſtehen! Unbeweglich! das ſchrieb er. Die. Frau von Sonnenberg war entſchloſſen. Boiſen wußte nicht recht, was er aus der Sonnenbergen machen ſollte. Sie hatte ihn gewarnt, daß Geheimniß nicht auszuplaudern, ge⸗ rade als wäre es ſein Geheimniß, und nicht ihres. Er ſchrieb an Sie, und trotzte auf ſeine Ver⸗ zweiflung, die ihn leicht zu einem Schritte bringen könnte, der Sie antwortete, daß ſie ihn noch einmahl warne, das Geheimniß nicht auszubringen; übrigens habe ſie ihm nicht ein Wort weiter zu antworten. Der Huſar brachte jetzt Boiſen die Nachricht, daß der Oberſt ſeinen Vater für den Mahler zu bearbeiten anfange, daß Olympiens Gram die Mutter immer mehr rühre, daß man den Arzt auf Olympiens Seite gebracht haͤtte, der den Va⸗ ter mit Achſelzucken angſtige. Da entbrannte ſein Herz in entſetzlicher Wuth. Er ſchrieb an den Baron: Ich kann es nicht anſehen, Herr Baron, daß man Sie ſo entſetzlich betrügt. Der Künſtler, Herr Braune, iſt ein ehrlicher Bankert ohne Nahmen, und ſeine Mutter iſt die Frau von Sonnenberg. Zweifeln Sie, ſo erbiethe ich mich, der Frau von Sonnenberg es vor die Stirn zu ſagen; ſie wird nicht das Herz haben, es zu laͤugnen. Jetzt fuhr der Baron tobend auf, und ſetzte

das ganze Haus in die böchſt Furcht, ſogar Iſas belle n.

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