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te vo mir zuletzt gerade zu, mit einem Triumph, Der igte, wie ſicher er ſeiner Sache war. „Ich bedaure,“ hob ich nun an—„daß ich dennoch Ihre Partie bey Olympien nicht neh⸗ men kann, durchaus nicht. Sondern, ich ſage Ih⸗ nen freymüͤthig, ich bin gegen Sie.“
Das iſt zum wenigſten ſehr undankbar gegen ein Herz, das ein ſolches Geheimniß ſo lange ver⸗ ſchwiegen hat, und es vielleicht noch dreißig Jahre verſchweigen ſoll. 315
„Ja, Herr von! Boiſen, ich erſuche Sie auch recht ſehr, mit dieſem Geheimniſſe vorſichtig umzugehen; denn ich ſage Ihnen hier: Es iſt ein ſehr gefährliches Geheimniß. Sch rathe Ihnen, es ja recht ſorgſam zu verſchweigen, damit ich nicht gezwungen bin— kommt es aus— zu ſagen: es iſt wahr, Herr von Boiſen hat die Wahrheit geſagt! 8
„Sie wollen n id irre leiten.“
„Wahrhaftig nicht! Ich bin die Mutter des Kindes.“
„Des Mahlers?*³
„Des Mahlers, ich bin gezwungen, ein Ge⸗ heimniß zu machen aus dem, was meine Bruſt mit Wonne erfüllt. Herr von Boiſen, es iſt
jetzt auch Ihr Geheimniß. Verwahren Sie es wohll
denn es iſt ein ſehr gefaͤhrliches Geheimniß. Ich
warne Sie. Sie haben mein und meines Soh⸗
nes Schickſal in der Hand. Bringen Sie das
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