Auch gebe ich ihnen mein Ehrenwort gen, wenn— Hier waren ſeine Blicke Dolche.
Sie wuͤnſchen müſſen, ewig verborgen zu ſehen.
, zu ſchwei⸗
„Welch Geheimniß?“ fragte ich doch ſchon
mit bebender Stimme..
„Das Geheimniß von einem Kinde, das in
Holm gefunden wurde.“
Ich erblaßte. Ich war im Innern erſchüt⸗ tert.„Reden Sie weiter,“ konnte ich kaum ſagen. „Ich bin fertig!“ antwortete er, ſich bückend. „Das Geheimniß, Herr Kammerherr, thei⸗
len Sie nicht allein mit mir; es darum.“
wiſſen Viele
Aber wer die Mutter des Kindes iſt, das theile ich mit Ihnen allein, Euer Gnaden!“
Ich ſaß da wie gerichtet. Ich
ſah verrathen,
was verhehlt werden ſollte. Ich ſah es vom Schick⸗
ſal verrathen, von im Menſchen
entdeckt, der
das allergrößte Intereſſe dabey hatte, es verſchwie⸗ gen zu ſehen. Dieſe Gedanken, die wie Blitze
durch meine Seele zogen, machten Ich traute dem Himmel.
mich muthig⸗
„Sie duͤrfen nur der Mutter Nahmen nennen.“
„‚Sie 1 4
„Wo haben Sie es erfahren? wiſſen, wie viel er wüßte. Er bück „So iſt unſere Unterredung zu
ich lachend, und ſtand auf.
¹ Ich wollte
te ſich. Ende,“ lagte


