Teil eines Werkes 
3. Band (1816)
Entstehung
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„Iſabellel meine Schweſter J ſabellel“

„Wie konnte ſie es? Sie war entfernt. Dein Bruder bewachte dich.“

Der Vater kam zurück.„Ich wünſche dir Glüͤck, Olympie,“ ſagte er mit einer falſchen Freund⸗ lichkeit.„Daß ich nun aber nicht ein Wort mehr höre von Verbindungen, die ich eben ſo unſchick⸗ lich finde, als du die mit Boiſen. Ein Mad⸗

unbeſcholtenen Ruf haben, ſonſt iſt ſie eine Thö⸗ rinn, oder noch etwas Schlimmeres. Wer iſt denn der Machiniſt zu dieſem Schauſpiel?“

„Mein gutes Glück, mein Vater!“

Er war zu erbittert, um weiter zu fragen. Er verließ ungeſtüm das Zimmer.

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6.

— Auf der Gaſſe ſahen ſich Boiſen und der Huſar

einander an. Der Huſar ſchlug eine laute Lache auf; Boiſens Geſicht ſah aus wie die Hölle. Iſa⸗ belle lag bey der Frau von Sonnenberg im Fenſter. Sie ſah Boiſen, und ſie wußte, ihre Schweſter war gerettet.„Guten Morgen!“ rief ſie herab. 3

Boiſen abfahren ſehen. Er wußte, Olympie K 21 3

chen, das eine Heirath ausſchlägt, muß einen ganz

Eine Gaſſe weiter begegnete ihnen Bürger. Er hatte aus einem benachbarten Kaffeh⸗Hauſe die