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Buſen, die Hoffnung verſchwand, und Todesdunkel umſchloß kalt und erſtarrend ihre Seele.
Was der Vater nun noch forderte, daß ſie an dem morgenden Tage ihre Hand Boiſen geben ſollte, konnnte ſie leicht, lächelnd ſogar bewilligen. Es waren Gefälligkeiten, womit ſie, wie mit Blu⸗ men, das Opfer bekraͤnzte.
Der Vater brachte ihr einen reichen Schmuck, den er ihr ſelbſt um den Hals wand, und eine Summe Geld, die ſie ſogleich an das Almoſen ſen⸗ dete, ein armes Mädchen damit auszuſtatten.
Dann ſank ſie auf die Knie, und bethete um Geduld, die Geduldige.
Ihre Mutter kam, unruhig, ängſtlich! aber das Opfer war vollendet. Sie nahm den Glücks⸗ wunſch ihrer Mutter an, ohne mehr als ſanft zu weinen. 3 Der Baron ſchrieb an den Graf Son ders, daß alles richtig ſey. Boiſen bekam Nachricht durch den Huſaren.
„Ich weiß nicht,“ ſagte er—„was mir ſchwer auf dem Herzen liegt. Dieſer Buürger, dieſe Sonnenbergen!“
„Was ſoll die Frau immer? Sie weiß wenig⸗ ſtens von Nichts. Die Nacht wird vergehen, und
morgen um neun Alhr iſt Olym pie deine Frau.“ 3
Sie gingen dahin, gegen ihnen über kamen
Ferdinand daher, und Burger, Ause in
Luge Lerichter.


