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dem Vater, der Mutter! allen Menſchen! daß ich ihn wieder ſehe. Sag, biſt du glücklich?“
„O Himmel, liebe Iſabelle, wie heftig du auch biſt! Es iſt mir lieb! es iſt mir ange⸗ nehm!““
„O,“ rief Iſabelle mit zornigen Augen, und feindlich zurücktretend— niſt das ſein Lohn, daß er dich ſo ſehr liebte? Haͤtte er mein Reh ge⸗ rettet, ich würde ihm anders danken. Lieb? ange⸗ nehm? O. Schweſter, Schweſter! ich fürchte, du verachteſt ihn auch wie die andern, weil— ja ich muß es vom Herzen losſeyn— weil er nicht von Adel iſt. Nein, es iſt dir nicht einmahl lieb, daß er wieder kommt!„Sie brach in heiße Thraͤ⸗ nen aus.
Dagegen halte ein Herz aus!
Olympie wollte die beleidigte Schweſter be⸗
ruhigen; aber Iſabelle wurde nicht eher wieder
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gut, als bis Olympie ihr nachſagen wollte, daß die Reiſe in die Stadt ſie glücklich machte.
Olympie ſah ſie einen Augenblick an; dann rief ſie mit Thraͤnen:„Ja, Iſabelle, ja, es macht mich glücklich, ach glücklicher, als gut iſt, Ifabelle!“
Auch das ſollte ſie nicht ſagen.
„Ach Ifabelle,“ rief Olympie—„hät⸗ te ich doch deinen kindiſchen Muth!⸗⸗
„Muth, Olympie! Höre,“ ſagte ſie dann


