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er es ſogar ihr, Iſabellen, habe verſchweigen wollen, wie Niemand ihn geſehen, als allein ſie, und wie er zuletzt eine Sternenkrone dem ſchönen Kopf um das Haupt geflochten.
Olympie hörte die kleine Plauderinn l⸗ chelnd an, um ſie nicht wieder ganz zu verlieren. Und ſie fuhr fort, mit klaren lachenden Augen, die ſie aber gar nicht auf Olympien richtete, weil ſie wohl wußte, daß Olympie ihr dann bald die Hand auf die Lippen legen würde, ſon⸗ dern gegen die Decke, und die Hande legte die Kleine kreuzweis über ihre Bruſt, als ſey ſie fromm, und erzählte dann, was Braune von Olympien auf ſeinen Spaziergangen mit ihr, nicht erzählt, ſondern ſich hätte von ihr erzählen
laſſen, über Schweſter Olympien, über ihr Thun und Laſſen, über jede Kleinigkeit,„und dann,“ fuhr ſie fort—„ſchlug er die gerührten Augen bald in die Wolken, bald zu Boden, als ſuchte er dich im Himmel und auf der Erde, bald in die weite Ferne, und Seufzer begleiteten ſeine Blicke; bald faltete er die Hände, bald ballte er ſie, dann“— hier ſah Iſabelle, daß ihre Schweſter die Hand ſchon hob, um ſie ihr auf die Lippen zu legen. Sie ſagte alſo geſchwind noch—„dann bath er mich, aufzuhören; aber ich wußte ja doch, daß er es gern ſah, wenn ich wieder von dir anfing.“
Sie ſiel der Schweſter um den Hals, und dann
banzte er fröhlich im Zunmer umher.


