äber mir hell, die Wolken lagen tief auf dem Meere. 4 Der Mond und die Sterne glaͤnzten mir freundlich entgegen.. Ich dankte Gott für dieſes Zeichen ſeiner Huld; und nun dachte ich, wenn die Wolken ganz unter den Horizont ſaͤnken, ſo ſollte mir es ein Zeichen ſeyn, daß alles glücklich enden würde. 4 Heller und ſchimmernder wurde die Nacht.
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Ich konnte in weiter Ferne die Flammen auf dem
Wartthurm hell ſehen. Der dunkle Wolkenſaum ſank immer dunkler und tiefer auf das Meer nieder.. Mein Taubert kam mehrere Mahle mich zu erinnern, daß es Zeit waͤre, zu gehen.
„Nur noch ein paar Minuten, guter Tau⸗ bertl“ bath ich.. 2 4
Die Wolken verſchwanden, und die leuchten⸗
de Morgenröthe lagerte ſich aufs Meer und an den
Himmel. Ich dankte mit fröhlichem Herzen Gott, und ging.
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So weit bin ich, liebe Agnes! Auf acht
Tage ſliege ich zu meiner Tante in Jütland,
dann komme ich zu dir, um an deinem Herzen mich Raths zu erhohlen, was ich am beſten thun kann. So leb denn wohl, Agnes! Ich bin ei⸗
ne glückliche Mutter, aber langſam ſanken die dunkeln Wolken, und ſpät erſt gläͤnzte die Morgenröthe. O. ſprich, denn ich aͤngſtige mich daruͤber, bedeutet nicht


