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Aber ſie kennen mich nicht; ſie wiſſen mei⸗ nen Nahmen nicht.
Er iſt hier Prediger, und recht gut ſiebenzig Meilen von meinem Vaterlande entfernt.
Ich bin ſicher, er wird mich nicht verrathen können. Ich war da unter dem Nahmen Sar⸗ tili. Wie kam ich zu dieſem Nahmen einer Frau, die lebt, und in unſerer Nahe lebt?— Mir fiel kein Anderer ein.
Die junge Frau erzäͤhlte mir von meines Soh⸗ nes Kindheit, von ſeinen Spielen mit ihr, von ſeiner nachherigen Erziehung in Birkfelde, von ſeiner ſchönen, einfachen, edlen Seele.
Ach, das alles ergriff mich ſo innig! Oft ſchweb⸗ te das Worr: ich bin ſeine Mutter! auf meinen Lippen. Ach, ich hätte mit Wolluſt ſeinen Spiel⸗ platz beſuchen mögen!
Mit tiefer Rührung nahm ich von dieſen Menſchen Abſchied..
Ich konnte es meinem Herzen nicht abſchlagen. Mein Taubert mußte mich in einer ſtillen Nacht an den Strand führen. Zwey Schiffer aus dem Städtchen, wo ich wohne, hielten mit einem Boote am Ufer. Sie ſetzten mich über auf die Warte, wo man meinen Sohn gefunden hatte.
Hier ſank ich nieder in den Sand, und be⸗ thete um das Glück meines Sohnes. Der Him⸗ mel war bewölkt, da ich niederkniete, und da ich mein Auge wieder erhob, leuchtete der Himmel


