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vey ihrer Tante im Stifte, dann: ſie iſt da verhei⸗ rathet, und ſo veiter.“ Sehen Sie, ſo leicht iſt
es, glücklich zu werden!“ Meine Mutter machte noch tauſend Einwürfe, die er alle widerlegte. Er
hatte auf jeden Einwurf eine klare Antwort. Er . hatte für die Verſchweigung des Geheimniſſes mit dem kalten Blute der Vorſicht geſorgt. Er hatte einen Bedienten, der ganz vollkommen ſein eigen war, den er ſeit zwey Jahren eben für dieſen Fall zugezogen hatte. Meine Mutter hatte eine Jung⸗
fer, die mich unendlich liebte, und die mit ihrem
Leben meins gerettet hatte, und die ſchon längſt in dem Geheimniſſe war.
Meine Mutter konnte zuletzt keine Einwürfe
mehr machen, als allein den der heimlichen Ver⸗ 4 bindung. Fritz läͤchelte, ich laͤchelte.
—„die ſo viel Zeugen hat, die Mutter der Braut, den Prediger und meine Mutter.““ Hier trat die Grafinn ins Zimmer. Es wurden noch ein Mahl alle Punkte durch⸗ gefochten, und dann, da meine Mutter einge⸗ wiillligt hatte, führte mein Mann mich vor den Prediger.— „So bald?““ rief meine Mutter. Wir wurden getraut, und am andern Mor⸗ gen waren wir alle unterwegs. Unterwegs trafen wir uns. In Schwetzingen feyerten wir erſt unſere Hochzeit.
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6„Eine geheime Verbindung?“ ſagte Fritz


