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einem Wagen, zuweilen getrennt. Er thar alles, was ſein Vater wollte, machte alle Beſuche, lern⸗ te alle Großen kennen, ſandte feinem Vater Be⸗ richte von dem römiſchen und dem neapolitaniſchen Hofe, ſo, daß ſein Vater ihn mit Segnungen
. ner Mutter nach Italien. Zuweilen ſogar in
welcher Annehmlichkeit ſogar! Ach, meine theure Mutter geſtand, daß ſie erſt jetzt des Lebens rei⸗ chen Genuß kennen lernte!
te, war in einigen Tagen abgemacht. Dann lebten wir, ein wenig behuthſam, ich und meine Mutter unter fremden Nahmen, aber faſt immer in demſelben Hauſe, den Künſten, der Freude, der Natur in dem ſchönen Italien.
In einem kleinen, lieben Landſtädtchen, in der Naäͤhe von Rom, wohin wir aus Vorſicht gezogen waren, wurde ich Mutter— O barmher⸗ ziger Gott! jetzt, o jetzt bey dieſem Nahmen Mut⸗ ter faͤllt mein hartes Geſchick und das höchſte Ent⸗ zücken zugleich auf mein Herz!— Ich wurde Mut⸗ ter von einem Sohn.
Agnesl o Agnes!l du biſt Mutter! Und welch eine Glückliche!
Mein Mann bekam von ſeinem Vater Be⸗
Nun ging ich mit meinem Manne und mei⸗
b überhaufte, O Agnes, wie gluͤcklich lebten wir, mit
Was mein Mann als Diplomatiker thun ſoll⸗


