Teil eines Werkes 
3. Band (1816)
Entstehung
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Haſſe unſerer Vaͤter ein faſt Anbeſieghares Hin⸗ derniß.

Ich und Fritz waren. ruhig; denn wir wa⸗ ren unſer gewiß; und da ich in den Wagen ſtieg, ſagte er:Marie, meine Marie, denk an das täuſchende Gemählde!

Fritz, ſagte ich, doch ein wenig ergrifs fen von der Unruhe meiner Muttermeine Liebe und deine iſt keine Taͤuſchung. Aber wenn das Glück eine Taͤuſchung ware, wenn die Aus⸗ ſicht in ein ſchoͤnes Leben

Der Wagen rollte dahin; ich hörte ſeine Ant⸗ wort nicht.

Meine Ahnung hatte recht.

Der Graf ſollte nach dem Befehl ſeines Va⸗ ters zwey Jahre auf einer Univerſitat Politik, Völkerrecht, Staatsrecht und Geſchichte hören, dann ſollte er fünf Jahre in Berlin, Wien, Petersburg, Paris und London zubrin⸗ gen, Rom und Madrid ſehen, nur der beyden Sprachen willen.

Rom und Neapel, Fritz, iſt alles, was in Italien der Rede werth iſt. Um Florenz brauchſt du nicht aus dem Wagen zu ſteigen, ſag⸗ te der Vater, Flor Anz ſo g gur haſſend, wie mei⸗ nen Vater.

8 Nach fünf Jahren Aufenthalt an den Höfen, ſollte er bey einer Geſandtſchaft angeſtellt werden.

Ein Diplomatiker, mein Sohn, muß vor