Teil eines Werkes 
3. Band (1816)
Entstehung
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dete ſo ſchön, und der Ton ſeiner Stimme, ſein Auge war ſo bewegt.

Ich hatte mir das alles vorher vorgeſtellt, und mir vorgenommen, ihm gar nichts zu verſchweigen, was ich gegen ihn fühlen würde. Aber ich konnte gar nicht reden. Ich ſchlug das Auge nieder, ich erröthete, meine Zunge war gelähmt.

Ich ſchaͤmte mich, daß ich ſo ſtumm war, und wurde noch ſtummer.

Ich ſah mich nach Hülfe um; die beyden Müt⸗ ter waren verſchwunden.

Er nahm meine Hand in ſeine, und ſo muß⸗ te ich mit ihm weiter gehen.

Und ſieh, wie liſtig er war denn er ge⸗ ſtand es nachher er fing von unſern Kinderjah⸗ ren an. Er erinnerte mich an tauſend Kleinig⸗ keiten, die ich alle ſo genau wußte, wie er, und ſo verwickelte er mich in Erzählungen, die er un⸗

teerbrach:da ſagte ich Ihnen, Marie, wiſſen

Sie noch: gehſt du dahin, ſo werde ich böſe, und nimmer wieder gut; und wiſſen Sie was Sie mir antworteten?

O ja; ich ſagte: wenn du böſe mit mir wirſt, Fritz, ſo und ſo wechſelte das Du der Kind⸗ heit und das Sie der jetzigen Stunde ſanft, und ich wollte ſo behuthſam ſeyn, und wars dennoch nicht, bis er ſagte:liebſte Marie, nenne mich wieder du, daß du nicht immer daran denken mußt⸗ wie du mich nennen willſt./