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abgehen. Die Nachtigall ſang; aber es war eine wirkliche, und die Reiſeanſtalten wurden getroffen.
Sie fuhren ab, und endlich, endlich ſtiegen ſie vor der Pfarre ab, die wie eine Laube ausſah; ſo hatte die Gemeinde ſie mit Mayen ausgeſchmückt⸗
O, welche Tage, welche Stunden, welche ſelige Augenblicke, da Eberhardine Buürgern das Zimmer zeigte, wo Thereſe das Licht des Lebens geſehen hatte; da Thereſe den Mann mit auf die Wieſe nahm, wo die Linde noch ſtand, und ihm zeigte, wo Ferdinand ſie und das Lamm geweidet hatte!
Nun ließen ſie ſich überſetzen auf die Watte, wo ſie Ferdinanden gefunden hatten.
„Was iſt denn hier?“ fragte Thereſe die Mutter. Und hier erfuhr Thereſe das Geheim⸗ niß, daß ſie nicht Ferdin ands Schweſter war⸗
Thereſe erſtaunte; aber in einem ſchönen geheimen Gefühl legte ſie ihr Haupt an ihres Mannes Bruſt, und ſagte:„O, wie glücklich bin ich!“ Und ihre Mutter, ſich ihrer ehemahligen Wünſche erinnernd, ſagte auch:„O, wie glück⸗ . lich ſind wir!
Dann gingen der Vater und Eberhardine am Meere weg, den alten dekannten Weg nach dem Dorfe, das der Patriarch bewohnt hatte.
Das Meer rauſchte noch immer wie ſonſt; dar lag die weiße Veſtung noch, und begrüßte jedes Segel mit einem Kanonenſchuſſe; da lagen noch


