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die ich aus den Klauen des Alpen⸗Geyers rettete, und Thereſens und Ferdinands, und aller hier, meiner Geſchwiſter, die ich ſo liebe!
„Was iſt?“ fragte Thereſe—„Ihr ſehet Beyde ſo fröhlich, und dich hört ich aufjauchzen!“ Dinchen ſtand auf der Shurhe hinter der Toch⸗ ter, zu hören.
„Es war vom elaſſiſchen Boden die Rede.“
„So,“ ſagte Dinchen—„Sie reden ge⸗ wiß von Italien?“
„Ja, Dinchen,“ ſagte Braune, faſt bis zu Thraͤnen von der Idee erweicht—„ja, kennſt du das Land, wo deine Jugend blüht?“
Die Mutter und Thereſe fieelen freudig ein:„dahin, o Vater, laß uns ziehen!“ Und Buürger umfaßte Thereſen, ſchwenkte ſie im Kreiſe rund um, und Dinchen wurde von ihrem Manne eben ſo jugendlich geſchwenkt, aber Mutter und Tochte erfuhren nichts.
Der Vater ſchrieb an die Holmer Gemeine, ſchlug ihnen ſeinen Schwiegerſohn zum Pfarrer vor, und Thereſen zur Paſtorinn.
Der Ruf kam ſogleich von der Gemeine. Bür⸗ ger arbeitete noch ein Mahl ſeine Theologie durch, und nun da alles richtig war, erklarte der Vater, daß Bürger Prediger in Holm ſey.
Nein, glücklicher konnte keine Familie ſeyn, als dieſe! Man erklaͤrte die unfruchtbare Geeſt füͤr das Paradies der Erde. Die Mutter ſaß mit


