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zu arbeiten, weil das Glück des Lebens, glauße mir, theurer Sohn, in einem kleinen Keeiſe liegt, in Liebe, Geſundheit und Auskommen, und dieſen Kreis des Glücks, glaube mir, kann kein Thron, kann kein Geld erweitern. Ich rede von Unglück nicht, was das Geſchick über jedes Haupt waͤlzen kann. Und wenn du das willſt, mein Sohn—
„Ich will! Ich will!“
„Die Pfarre in Holm, wo ich Eberhar⸗ dinen kennen lernte, iſt zu haben. Die Gemeine, die noch immer mit Liebe an mich denkr, wohl, weil ich der Pfarre Einkünfte verbeſſert habe, hat mich
gebethen, ihr einen guten Menſchen zum Pfarrer vorzuſchlagen. Du ſiehſt, mein Sohn“— „Schlagen Sie mich vor. Denn dorthin wird mich, denk' ich, There ſe gern begleiten.“ 1 „Und meine Frau wird ſie gern dorthin gehen laſſen; denn ſie lieben Beyde das arme freundliche Holm noch immer, und du wirſt es lieben, beſter Freund; denn in dem Hauſe wurde deine Thereſe geboren, und dein Freund Ferdinand wurde von dem Geſchick ſanft in meine Hand und an Eberhardinens Herz gelegt. O, du wirſt die Watte gewiß beſuchen, wo ich ihn fand!“ „Guter Gott!“ rief Bürg er freudig und nach ſeiner Gewohnheit lautjauchzend—„es iſt ja dort ein claſſiſcher Boden! Dort lebten ja Sie, und die gute Mutter! dort iſt ja das Grab des Pa⸗ triarchen und Helenens Spielplatz, Helenens,


