Teil eines Werkes 
2. Band (1816)
Entstehung
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Der AusdruckSort machen kam ihm ſo poſſirlich vor, daß er laut auflachte; aber eben die⸗ ſes Wort, das er ſo lächerlich fand, fing ihn an zu beunruhigen. Denn Eberhardine drang ebenfalls darauf, er ſollte mit Thereſen bey ih⸗ nen bleiben, oder doch ganz in der Näͤhe, als Päch⸗ ter irgend eines Gutes, oder gar, da ihr Mann eine Hülfe gebrauchte, in Birkfelde ſelbſt. Das⸗ ſelbe both Sonnenberg ihm an. Er runzelte die Stirn dazu, ohne noch zu wiſſen warum.

Mit wem grollen Sie, Bürger? fragte Braune.

Mit dem Glück, Vater, und zwar mit dem guten Glück, das mich wie ein verwöhntes Kind auf den Schooß nimmt, das mich jetzt ſchon inva⸗ lide erklärt, da ich noch Mark und Kraft in den Armen habe.

Sie ſchlagen aus, was meine Eberhardi⸗ ne wünſcht? Iſt's Hochmuth?

Mag ſeyn, ich weiß es nicht! Aber wer laͤßt ſich gern ins Altentheil ſetzen, wenn er noch Herr ſeyn kann? Hier zu bleiben, was die Mutter wünſcht, iſt gar nichts, ſo wenig als zu Sonnenbergen ziehen, was meine Schweſter wünſcht. Ich will Herr und Vater werden im ganzen Verſtande des Worts, Herr und Hausvater! Und Thereſe muß Frau und Hausmutter werden, und das würden wir Beyde nicht, hier und dort nicht. Herr, ein Mann muß ſich ſelbſt ſein Sort machen, ſowohl