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bergs Armen fühlte, hatte er bey Buürgern nicht gehabt. Sie waren ſich aͤhnlicher; aber Bür⸗ ger ſchien ihm mit ſeinem Trotz, mit ſeinem eige⸗ nen Willen, mit dem Hochmuth, der oft in Brau⸗ nens Leben wild einbrach, dennoch ſanfter, nach⸗ gebender als Sonnenberg mit der Gluth ſei⸗ ner Freundſchaft, die jedes Opfer brachte, was der Freund verlangte. Bürger brachte nie ein Opfer. Es war, als haͤtte er alles, was er that, ſelbſt gewollt.
Aber dieſe zärtliche Gluth, dieſe poetiſche Er⸗ hebung ihrer Seelen, in deren Mitte Bürger oft mit einem gemeinen Gleichniß, oder mit einem Scherz brach; zog ſie recht innig an einander.
Sonnenberg mußte heim,. Braune
mußte ebenfalls nach Birkfelde. Braune aber
gelobte Sonnenbergen, daß er auf ſeiner Reiſe
nach der Reſidenz zu dem Baron Bard eſtein ge⸗ wiß bey ihm einſprechen wollte. Der Weg ging da ganz nahe voruͤber. Sie trennten ſich, und Brau⸗ ne reiste nach Birkfelde ab.
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Eine halbe Stunde vor'm Dorfe ſtieß er auf The⸗ reſen, die einſam, den Kopf auf die Wruſ ge⸗ hängt, den Weg daher kam.


