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nur an Thereſen denken: ſo ſprang er mitten in der weichſten Empfindung ſeines Lebens zuürnend, auf.
Ein Meuchelmörder wollte Buͤrger nicht ſeyn. O das wußte er! Aber das höfliche Theater⸗ ſpiel eines Duelles konnte es auch nicht ſeyn. Er kannte Bürgern.
Er hoffte vom Schickſal, er ſollte ſeine Schwe⸗ ſter verheirathet finden; ach, dem widerſprach Caͤc i⸗ liens Brief! Oder er ſollte ſie gar nicht finden, und endlich, nach langem vergeblichen Suchen, in ſeine und Thereſens Arme zurück kehren. d
Er wurde ſchmerzlich hin und her geriſſen.
Denn wie leicht ſchrieb nicht Caͤcilie ihrer Mut⸗ ter ein Wort, und dann war ihr Verfuͤhrer ver⸗ loren! 3
„O, warum mußte ich ihn laſſen! Ich mußte mit rührenden Bitten, mit der Freundſchaft Gewalt mich an ſeine Seite haͤngen.““
„Aber er häͤtte mich doch verlaſſen. Ich kenne ihn ja. O ich kenne ihn! Und haͤtte ich es nicht ſelbſt ſo gemacht?“
Buͤrger war im Hauſe geweſen, hatte ſeine Sachen abgehohlt und dem Wirth geſaagt, er kaͤme noch wohl den andern Morgen einmahl zurück.
Das zerfuhr Braune, und auf dieſes Viel⸗ leichthin blieb er den andern Tag, und beſchloß, noch acht Tage auf ibn oder auf eine Nachricht zu warten.„


