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ne die Zeit nahm zu Allem, was er trieb. Sein Lehrer meinte, er würde nichts recht lernen, weil er zu viel lernte; aber ſie kannten ſeine Begeiſte⸗ rung nicht, nicht die Summe von Kenntniſſen, die er von Hauſe mitgebracht hatte, und den Vortheil nicht, denn er aus ſeiner Art des Studiums, die ihm ſein Vater gelehrt hatte, zog. Er las, wollte er etwas wiſſen, in einer fremzen Sprache dar⸗ über, weil er von ſeinem Vate überzeugt war: das langſamere Leſen in einer fremden Sprache drücke die Kenntniſſe tiefer in die Seele. Ein deut⸗ ſches Buch las er immer mit der Feder in der Hand, um dem raſchen Vorüberfliegen ſeiner Seele zu ent⸗ gehen.
Seine Flöte blies er im Freyen, auf einem
Berge ſitzend, und auf dieſen Flugeln der Flöten⸗
töne erhob ſich ſeine Seele in die magiſchen Gefilde der Dichtkunſt. Er begleitete ſeine Geſaͤnge mit
Gedanken; und war ſeine Seele gefüllt von Muſitk
und den erhabenſten Gefühlen: ſo ſchrieb er, und ſo vereinigte er, wie die weiſern Alten, die Muſik mit der Dichtkunſt..
Die Gegend, in der er lebte, war ſchön, und er nützte ſie mit künſtleriſchem Auge. Er lernte
nicht im Gemählde, ſondern in der Natur ſelbſt,
die Luftperſpective, die Tageszeiten, Licht und
Schatten kennen.
2afont. die Pfarre ae. I.
8 Er wollte nicht Landſchaftsmahler werden;
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