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ſein Ziel weit geſteckt hatte. Aber er erlaubte es ihm, ohne zu thun, als errieth er die Abſicht. Der Vater gab ihm einen Kreditbrief mit, und mehrere Wechſel auf große Handelsſtädte.— Boiſen, der den Jüngling unbeſchreiblich liebte, und rechtasohl aus den Reden des jungen Men⸗ ſchen ſah, auf welch eine Reiſe geſehen war, ſagte:„laß uns Abſchied ee esederzaa⸗ Wir ſehen uns nicht wieder! machſt Anſtalt zu einer weiten Reiſe, ich zu einer noch größern. Da hier, nimm! Ein No fer in einer großen Verlegenheit!“——
Er brach einige Edelſteine aus den Faſſungen
von ein paar Ringen.„Näͤhe ſie ein, und gebrau⸗ che ſie als unſcheinbare Knöpfe an einem Kleidungs⸗ ſtück, das du nicht ablegſt. So machte ich's, mein Sohn, da ich in deinen Jahren in die Welt lief, um das Glück zu Pheaen Ich hätte es zehn Schritte von mir finden eönnen; denn glaube mir, in den Nahmen: Menſh, Mann, Vater, Bru⸗
der, Freund ſteckt das Gluͤck des Lebens. Nir⸗ 5.
gend anders! das ſah ich zu ſpät. Ich bitte Gott, daß du es ſiehſt, wenn es nicht zu ſpaͤt iſt.“ Ferdinand nahm Abſchied, und, der Frau von Boiſen Willen, reiße er in einem Wagen ab, der aber nichts enthielt, als einen kleinen Man⸗ telſack für den reiſenden Jüngling.
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