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wo ſeine Wiege ſtand, und ſtieg ruhig, zu allem entſchloſſen, in den Nachen, und ging ruhig zu Hauſe, entſchloſſen, ſein Geheimniß ſo gut zu ver⸗ wahren, wie ſeine Altern. egte ſich nur wei⸗ cher und zaͤrtlicher an das Herz ſeiner Mutter. Er wurde ſeiner Schweſter nicht fremder. Aber ſein Herz verlangte in die Welt. CEr freute ſich, wie ſie zurückkehrten.
Zu Hauſe drang er in ſeinen Vater, von Hau⸗ ſe wegzukommen. Es war der Wille des Vatero, er ſollte eine Univerſität beſuchen.
„Nein,“ ſagte der Sohn—„laß mich den hHeißen Wunſch meines Herzens befriedigen, die ja
jedes junge Herz erhebt. Laß mich in mein Vater⸗ land, in die ganze Erde!“
Der Vater redete mit ihm über dieſe Idee.“
Er ſprach von den Gefahren der Verführung. Fer⸗
dinand läͤchelte.„Das ware die Gefahr nicht,
mein Vater? Was nennſt du Verführung? ich ver⸗ ſtehe dich nicht.“
Der Vaͤter mußte damit hervorgehen, daß er vorerſt nichts meinte als ſein jugendliches Blut. Ferdinand laͤchelte wieder; aber dann wurde er ernſt, ſehr ernſt.„Mich kann nichts, nichts
verführen, Vater!“ ſagte er, ſein Haupt an ſei⸗
ne Bruſt legend. „Wie ſo?“
„Denn es könnte a ſeyn, ich leht meine
Sihdeſtene 1
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