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kleinen Spiegel. Das Herz pochte ihr doch un⸗ ruhig, und wohl beſonders, weil ihr Mann ſie mit einem neuen Entzücken umarmte.
„Wir wollen aber nichts aͤndern an unſerm glücklichen Leben.“ ſagte ſie, wieder in ihre Haus⸗ kleidung ſchlüpfend, und der Mann umarmte ſie aufs Neue, noch herzlicher. Ein kleiner Wagen und ein Paar Pferde waren bald gekauft, und Va⸗ ter und Mutter, Ferdinand und Thereſe ſtiegen an einem ſchönen Morgen in den Wagen, und reiſten nach Birkfelde ab.
Sie kamen an, und ließen ſich bey dem Herrn von Boiſen melden. Dinchen erkannte den Herrn von Boiſen mit dem erſten Blicke.„Mein Himmel,“ ſagte ſie, ihm freunduh die Hand rei⸗ 3 chend—„ſind ſie das?„. „Ja, liebes Kind, ja,
„Den ich abſchatten, hußte⸗ 21
„Ja.“ 1
„Der mit in unſerm Stammbaumne ſeht
„Eben derſelbe.“
„Und ſie ſind Herr von Boiſen?“
„Der bin ich.“
„Meiner Mutter Freund?“
„und deiner!”⁷ „ So kamen ſie wohl neinetwegen zu meinem. Oheim? 2* 3
„Deinetwegen. 3h mußte ſa ſehen, wie
dir es ging, um n zu helfen, wenn’s Noth that.“ 3


