Teil eines Werkes 
1. Band (1816)
Entstehung
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ſorgen; denn das Forſthaus, was bald in eine ſtil⸗ le lange Trauer verſinken ſollte, war kein Aufent⸗ halt für das Kind. So ſagte der Oberförſter ſelbſt.

Boiſen, deſſen Gedanken jetzt nichts wa⸗ ren, als das kurze, kleine, arme Leben, und das erhabene Grab, und Gott; deſſen Träume nichts waren, als Leichenzüge, und der Auferſtehung un⸗ ausſprechliche Freude, ſah dieſes Mahl den Tod mit Muth heranſchreiten. Ich bitte Euch, wollt Ihr um ihr Leben bethen? Bedeckt nicht der dunkle Mantel des Todes das glückliche Paar gegen alle Schmerzen des Lebens? gegen des Alters Hinfäl⸗ ligkeit? gegen die Furcht vor dem Tode ſelbſt? Wäre Solon hier, lieber Balke, würde er nicht ſagen:„Die ſind glücklich. Sie legten ſich in den Tempel ihrer eigenen Liebe hin, und er⸗

veweiſen, daß der Tod beſſer iſt, als das Leben, und daß die Trauer um die Geſtorbenen nichts iſt⸗ als das eigennützige Jammern um unſern eigenen Shhea

Er verſprach alſo Sophien, für ihre Toch⸗ err zu ſorgen.

ſie reich ware.— Das Haus ihres Bruders wurde dazu erwählf. Siu kannten den edlen Mann alle.

Der Oberförſter verſprach, dem Sruder

wachten nicht wieder.“ Und würde er nicht daraus

Sophie drang darauf, ſie ſollte einfach auf dem Lande erzogen werden, ohne zu lwiſſen, daß