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Andern Eigenthum.« Er begrub die Papierſtuͤcke zu den Briefen ſeiner verſtorbenen Mutter.
Eben nahm er an einem ſchönen Morgen ſei⸗ nen Hut, um an das Meer zu gehen, um wie Odyſſeus über das Meer zu ſchauen, nach der geliebten Heimath, den Rauch aufſteigen zu ſehen, von dem Hauſe, wo Dine lebte. Da ſagte Ma⸗
rie gleichgültig: vauch hat die Mamſel aus Hem⸗
merborg den Herrn Deichgrafen ausgeſchlagen.« »Gute Marie, bring mir nicht immer Nach⸗
richten, die nicht wahr ſind,« antwortete er bit⸗
terlaͤchelnd. »Ja, es iſt wahr; der Herr Deichgraf hat es
ſelbſt geſagt und geſchworen: er will ſich rächen,
daß ſie ihn ſo lange hingezogen.« »Was gehts uns an d» ſagte er milder, und
ging.— Aber er ſtand auf dem Wege, wo er ſicch trennt, unentſchloſſen. Der Novemberwind brauſte kalt ihm entgegen; aber er ging doch zu ſei⸗
nem alten Nachbar.
Der reichte ihm freundlich die Hand über dem Tiſch entgegen.»Gottlob, daß ſie kommen, lie⸗ ber Freund! In meinem Hauſe gibt es noch einen Sturm vor Schlafengehens, ich meine mein Grab! Sie werden es wohl gemerkt haben, daß— Dine hat den Deichgrafen ausgsſchlagen. Meine Frau, die aus Liebe zu dem Kinde die Heirath betrieb,
iſt nun böſe, wie eine Frau, der das Liebſte miß⸗ rathen iſt.«
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