Teil eines Werkes 
1. Band (1816)
Entstehung
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aus dem Herzen in ſeines..

Er lockte den Pudel an ſich, und ſagte ihm fuͤtternd:»ich will nicht einmahl dich verſtoßen⸗ treues Thier, ſo arm ich bin!«

Er ſtellre die Wiege an ſein Bett, und zum erſten Mahle ſtieg er hier ruhig und zufrieden in ſein Bett.

Am andern Morgen fand er die Augen ſeines Pflegeſohns offen, und den Pudel mit ihm ſpielen. Das Kind laͤchelte, und ſtreckte ihm die Hände zu. Der Pudel ſprang fröhlich und ſchmeichelnd an ihm auf.»Meine Armuth will ich mit Euch theilen!« rief er dem Kinde wieder zu, laͤchelnd. Er rief ſeine alte Magd, die er hierher mitgebracht hatte. »Sieh,« ſagte er»was mir der Himmel die

Nacht beſchert hat.« Marie erſtaunte, ließ ſich eczäͤhlen, liebkoſte

dem Kinde mit Thraͤnen in den Augen, und rech⸗

nete, wie viel das Kind koſten würde, und ſchimpf⸗ te auf den Himmel, der ihren braven Herrn in dieſen hülfloſen Zuſtand verſtoßen hatte, und ihm noch obenein dieſe Bürde auf die belaſteten Schul⸗ tern legte.

»Er muß wiſſen, wie viel ich tragen kann.«

»Ey was! Sie tragen immer mehr als Sie ſollten.«

»Soll ich das Kind verſtoßen?«

des Kindes, und ein Strom von reiner Liebe floß

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