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ich bin, rief er laut: ich will mich ſchon zurechtfinden! ich weiß nur nicht wo und wie wir über Stock und Stein ins Dorf her⸗ eingerathen ſind.
Er iſt ans Balthaſar Haugen Haus! antwortete der Bauer, und Heinrich mußte hell auflachen als er in dieſem Erdenwinkel den gelehrten Namen hörte.
Nach einer Viertelſtunde hatten ſie das Pfarrhaus erreicht, und hier ergab es ſich daß die Pfarrerin in ihrer Beſorgniß, da die Männer ſo lang ausblieben, in die Kirche gelaufen war und die Glocke gezogen hatte. Sie war eben im Begriffe Boten nach ihnen auszuſenden. Der Pfarrer umarmte ſie lebhaft und rief: Ohne dich ruderten wir noch da draußen herum, und wären wahrſchein⸗ lich über Nacht erfroren.— Sie ſah ihn aber ſcheel an, entwand ſich ſeinen Armen und ſagte: du kannſt doch nie ordentlich nach Hauſe kommen!
Das Wohnzimmer war angenehm erwärmt; hinter der Thüre eines Schrankes wechſelte Heinrich ſeine Kleider und zog einige
abgetragene vom Pfarrer an; da dieſer nur einen einzigen Rock
beſaß, mußte ſich der Gaſt in ſeinen Kirchenrock hüllen. Er be⸗ trachtete ſich und gedachte des Berufs zu dem er einſt beſtimmt war. Indeſſen hatte die Pfarrerin ein Bett aufgemacht; ſie hing
ſeine Kleider in die Nähe des Ofens, und trug einen Kaffee auf
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der dießmal ungeſchmälzt war und unſrem froſtdurchſchauerten Hel⸗
den ſehr zu Statten kam. Seine Wirthe ließen ihn bald allein, er legte ſich zu Bette und dachte im Einſchlafen unwillkürlich an den Vers den er an des Pfarrers Betthimmel geleſen hatte.
Ob dieſer unter ſeiner Jakobsleiter ohne daß ihm ſeine Frau einen lehrreichen Abendſegen las zur Ruhe gekommen iſt, wiſſen wir nicht; aber bald nach Mitternacht erwachte er wieder und fühlte einen brennenden Durſt; während er nun aufſtand um die⸗ ſen zu befriedigen, glaubte er vor dem Hauſe ein Geräuſch zu ver⸗ nehmen. Er trat ans Fenſter und öffnete es leiſe. Drunten vor der Hausthüre erblickte er einen Haufen Leute, beſchäftigt, wie es


