Teil eines Werkes 
2. Band (1857)
Entstehung
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er: Gottlob! und war in der Nacht verſchwunden ohne eine Be⸗ zahlung abzuwarten.

Alle Teufel! der Flegel ſorgt für ſeine eigene Haut! rief der Pfarrer.

Natürlich, verſetzte Heinrich: in Kurzem liegt der Schnee wenigſtens einen Schuh hoch. Mach nur daß wir vorwärts kom⸗ men, ich fühle daß ein Fieber im Anzug iſt.

Sie eilten was ſie konnten: die Beſchwerde vergrößerte ſich mit jedem Schritt; das Geſtöber ſchien immer dichter zu werden, der Wind wehte es ihnen gerade ins Geſicht, ſo daß ſie nur mit Mühe dagegen vordringen konnten.

Man hat ein Gefühl als ob man einen Berg hinanſtiege, ſagte Heinrich, wenn man ſo gegen den Schnee arbeitet.

Nur immer links! rief der Pfarrer mit noch etwas ſchwerer Zunge.

Jetzt ſollten wir aber doch an dem Dorfe ſein, ſagte Heinrich un⸗ geduldig, nachdem ſie ſich lange Zeit ſchweigend durchgekämpft hatten.

Weiß der Henker wo es ſteckt, erwiderte der Pfarrer.

Nach einer Weile fiel er hin, er raffte ſich auf, von Heinrich unterſtützt, und ſagte: nun können ſie morgen kommen und einen Pfarrer im Schnee ſuchen.

Weißt du warum du gefallen biſt? rief Heinrich und hieß ihn ſtill ſtehen: wir ſind zu weit links gegangen und ſteigen ſchon eine gute Weile bergan. In dieſer weißen Finſterniß merkt mans nicht, bis der Fuß an den ſteileren Abhang ſtößt.

Das iſt eine ſchöne Geſchichte! rief der Pfarrer: Rath theuer.

Komm nur, ſagte Heinrich und nahm ihn am Arm: ſen wir uns wieder ganz rechts wenden, um ins kommen.

Sie fühlten ſogleich daß der Weg abwärts f

den Schneeſturm im Rücken, bald ausgleitend ſo langſam und vorſichtig als möglich hinab.

jetzt iſt guter

jetzt müſ⸗ Thal zurückzu⸗

ührte, und ſtiegen, , bald hinfallend,