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. den aͤrmlichen Tiſch, —„Wie iſt dein Name?“ „Theodor.“
ſanft bei der Hand faſſend: Vater?
dors Antwort.
„Ihr Name?“
faͤllt mir nicht.“
Kind?“ fragte er in hoͤchſter Ueberraſchung.— Theodor laͤchelte, und ſetzte die G zuſſel auf
„Theodor?— Theodor!“— Der Graf ging einige Male raſch im Zimmer auf und ab, ſchlug ſich vor die Stirn, olteb vor dem vertr⸗
genen Knaben ploͤtzlich ſtehn, und fragte, ihn „Wer iſt Dein
„Ich habe keinen Vater mehr“— war Thog,
„Alſo eine Waſſe!— und Deine Mutter? „O meine Mutter iſt ſehr gut! ach, ſo gut!“
„Sch ſage immer nur zu ihr: Meine gute
liebe Mutter. Das hoͤrt ſie gern.“ „Theodor, wirſt Du mich oͤfter beſuchen?““ „Ach ja! recht gern. Aber Dein Zimmer ge⸗
„Theodor, man gewoͤhnt ſich in der Welt


