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ärmlichen Tiſche dieſer guten Magd unter Anempfehlung des Geheimniſſes für mich beſtellen laſſen.
Mein Freund Leer von Chambery, dem ich in einem Brieſe den Tag meiner Ankunft am See ange⸗ zeigt hatte, war einige Tage zuvor angekommen und hatte Fanchette perſönlich hievon benachrichtigt und mir eine Wohnung bei ihr beſtellt. Zudem hatte ich ihn erſucht, in Chambery die Briefe für mich anzunehmen, die mir unter ſeiner Adreſſe von Paris aus geſchrieben würden, und mir dieſelben durch den Conducteur der Carriolen, welche beſtändig zwiſchen dieſen beiden Städten hin⸗ und hergehen, zukommen zu laſſen.
Ich wollte mich während meines Aufenthaltes in Aix den Tag über in dem Kämmerchen der Hütte in der Vorſtadt oder in den nahen Baumgärten aufhalten und erſt bei eingebrochener Nacht ausgehen, dann außer⸗ halb der Stadt zum Hauſe des alten. Arztes hinan⸗ ſteigen, durch die in's Freie führende Gartenthüre hineingehen und die einſamen Stunden des Abends in wonnigen Geſprächen zubringen. Ich wußte, daß ich mich bei dieſem Zwang und dieſer durch ſolche Stunden der Liebe tauſendmal belohnten Erniedrigung glücklich fühlen würde. Auf ſolche Weiſe, dachte ich bei mir, würde ich die Achtung, die ich dem Opfer meiner armen Mutter ſchuldete, mit der Verehrung des Bildes, das ich anbeten wollte, vereinen.
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Vermöge eines frommen Aberglaubens der Liebe hatte ich meine Schritte auf meiner weiten Fußreiſe ſo abgemeſſen, daß ich am Jahrestage unſeres erſten Zuſammentreffens in der armen Fiſcherſchenke am Ufer des Sees, wo die wunderbare Eröffnung unſerer beiden Herzen ſtattfand, auf der andern Seite des Mont du Chat in der Abtei von Haute⸗Combe ankam. Es dünfte


