den Gra⸗ in Unrecht
norgenfrüh⸗
perung für Stimmung, überliefert ndes Ge⸗ Welt ſich
n Tag er⸗
tagsſtunde hen, hörte und klopfte küpfte, als mit ſchnel⸗ nd Geräth ate Thekla ein Oheim ze Zeit zu
mich mor—
ſich wie in Oheim! genſten aul wiedel ein
Vnn n ja ſe
34 Art. Ich glaube es ſind Staatsgeſchäfte. Sag' darum deinem Freunde Southampton nichts davon, ich bitte dich!
William ſah ſie mit herzklopfendem Befremden an, und ſie fuhr mit haſtigen Worten fort:
Ich wußte ſeither nicht, daß Lasko auch mit dem Grafen Eſſer in Geſchäftsverkehr ſteht, und beide Lords ſind ja Verwandte.
William fragte mit forſchendem Blick, ob Southamp⸗ ton vielleicht auch ſchon zu Lasko ins Haus gekommen ſei; was Thekla raſch mit einem kurzen, ſcharfen Nein beantwortete.— Nach einigen Augenblicken ſagte William
Wie wäre es, Thekla, wenn wir während deines Oheims Abweſenheit aufs Land zurückkehrten? Unſere Sachen liegen noch dort, und das Wetter ſtellt ſich, wie es ſcheint, ungemein beſtändig. Laß uns gleich morgen—
Ach ja, mein William! rief ſie erfreut aus. Das iſt ein prächtiger Gedanke. Ich ſehne mich jetzt recht von London fort. Wir wollen es aber für Jedermann ge⸗ heim halten; laß uns auf einmal wie verſchwunden ſein! Nicht wahr? Doch morgen— geht's noch nicht. Ueber⸗ morgen! Morgen früh hab' ich noch mit dem Oheim ab⸗ zurechnen.
Morgen früh? Nachdem er die Nacht abgereiſt iſt? erwiderte William mistrauiſchen Blicks.
Ach! lachte ſie erröthend. Beim Oheim heißt es auch
früh geſattelt, ſpät geritten.— Doch vergib! Ich hör' ihn ungeduldig klopfen. Alſo morgen Nachmittag verab⸗ reden wir die Fahrt. Welche glücklichen Tage wollen wir haben.
Sie umarmte ihn lebhaft, und zog ihn mit umſchlin⸗
n
—
—
1 ——
—


