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zum Abweiſen, und er möge ſein Urtheil über den Gra⸗ fen Southampton aufſchieben, bis ich ihm ſein Unrecht darlegen würde. Dies könnte aber erſt nach morgenfrüh geſchehen.
Mit dieſen Worten eilte Southampton fort.
So viel Unerklärliches aber auch dieſe Aeußerung für William hatte, ſo erhöhte ſie doch ſeine gute Stimmung, als ſie ihm von Nelly mit dem Frühſtücke überliefert ward. Wie ſchwankend aber die Stimmungen des Ge⸗ müthes ſeien, und wie wechſelnd die Dinge der Welt ſich darin abſpiegeln, ſollte der Freund noch dieſen Tag er⸗ fahren.
Als er nämlich zur gewöhnlichen Nachmittagsſtunde nach Paternoſterrow ging, um Thekla zu beſuchen, hörte er aus Lasko's vordern Zimmern ihre Stimme, und klopfte an. Sie öffnete ein wenig die Thüre und ſchlüpfte, als ſie ihn erblickte, heraus. Doch hatte er ſchon mit ſchnel⸗ lem Blicke ein Durcheinander von Mobilien und Geräth bemerkt. Nicht ohne ſichtliche Befangenheit führte Thekla den Freund nach ihrer hintern Stube.— Mein Oheim packt, ſagte ſie, um dieſe Nacht auf eine kurze Zeit zu verreiſen. Ich muß ihm helfen, und du wirſt mich mor⸗ gen freier finden.
Sie bot ihm keinen Sitz an, und benahm ſich wie ſeines Weggehens gewärtig.— Wohin reiſt dein Oheim? fragte er, überlegend, wie er ſie am unbefangenſten auf ihr Begegniß mit Southampton bringen könnte.
Aus dem Wohin macht mein Oheim eben wieder ein Geheimniß, antwortete ſie lächelnd. Wir kennen ja ſeine
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