Jahrgang 
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einen Diener, der das Gepaͤck zu beſorgen uͤber⸗ nahm. Stumm und angſtlich fuhren ſie die kurze Strecke bis zum Feſtungsthor und durch die langen, ſtillen Gaſſen der Stadt. Am Thor des Hauſes, auf dem Meirplatze, wurden ſie von Heſſelts empfangen. Vor Ruͤhrung und Freude konnte der ehrbare, zwiſchen Schreibe⸗ pult und Schemel ein wenig verkruͤmmte Ge⸗ ſchaͤftsmann kaum die Worte vorbringen: Herr Joachim de Landas kann Ihnen nicht ſelbſt ent⸗ gegenkommen. Herr de Landas iſt heut' wie⸗ der ſehr matt und hinfaͤllig, ſehnt ſich aber, Mutter und Schweſter zu ſehen. Faſſen Sie ſich jedoch, ihn recht krank zu finden.

Mutter und Schweſter eilten alſo nach dem bezeichneten Zimmer. Die Art, wie ſich Heſ⸗ ſelts an den Baron und Veronika wendete, um ſie nach ihren Zimmern zu geleiten, ließ durch⸗ fuͤhlen, daß der junge Herr des Hauſes den Baron gar nicht ſehen wolle. Kaum achtete