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pferde beſtellte, war das Kind ſeelenvergnuͤgt. Es glaubte im Stillen, dem Verhaͤngniß ein Schnippchen geſchlagen zu haben. Angelika war noch nicht klar genug uͤber ſich ſelbſt, um ein⸗ zuſehen, daß wol der wahre Antheil ihres in⸗ nern Jubels im dunkeln Gefuͤhl beſtand, um des Geliebten willen etwas gethan und etwas geopfert zu haben.
Iſt es nicht ein Vorrecht gerade der froͤmm⸗ ſten Opfer, daß ſie mit dichterer oder leichterer Prieſterbinde des Aberglaubens gebracht ſein wollen? Wenn nur das Herz nicht ohne ſein Verdienſt dabei ausgeht!
Den folgenden Tag brachten ſie in Luͤttich zu. Erſt von hier aus wollte die Baronin den Ihrigen die beſtimmte Ankunft melden; ja ſie bedurfte ſogar in ihrer Angſt einiger Vorberei⸗ tung zur Ueberfahrt nach Antwerpen.
Als ſie hier vor der Stadt ankamen, fanden ſie im Bahnhofe die Equipage des Hauſes und


