Jahrgang 
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uge um eff eines Herrn wünſchte, habe ich mich doch ſchon darin gefügt, auf 1 ſie zu verzichten. Bitte, machen Sie's kurz, die Zeit drängt, Sie die letten wiſſen ja, weshalb wir hieher gekommen ſind. auszutobenEs handelt ſich um ein kleines Darlehn gegen ſichere Bürg⸗ eine ermſte ſchaft, wandte Heinrich ſich zu ſeinem Vater, der jetzt die dritte en wohl der Priſe nahm,die Frau Gräfin iſt auf der Reiſe hieher beſtohlen 1 worden und befindet ſich nun in Verlegenheit, umſomehr, weil en vor, die ſie in der Reſidenz bedeutende Ausgaben machen muß. Sie Schenkwirths hat mich um dieſes Darlehn gebeten, aber ich habe leider nicht arauf wurde die Mittel

Ich auch nicht, unterbrach der alte Mann ihn kurz an⸗ varteten ihn gebunden.

Dieſe Worten waren ſeinen Lippen entſchlüpft, ohne daß er

n, er hatte es wollte und wußte, ſein mehr und mehr zunehmendes Mißtrauen

mit ſeinem hatte ſie ihm auf die Zunge gelegt.

n?Dann iſt die Hoffnung eine vergebliche geweſen, ſagte

Zimmer, in Marie ſeufzend,ich werde nach Paris zurückkehren, oder hier warten müſſen, bis mein Verwalter mir das Geld geſchickt hat.

von LaroheDie Frau Gräfin wird Dir einen Brillantſchmuck verpfänden,

ührend ihrer der Dir doppelte Sicherheit bietet, nahm Heinrich das Wort,

ſofort eineDu haſt das Geld liegen

felbſt nichIch verſtehe nichts von Brillanten, entgegnete der Schenkwirth.

In dieſem Augenblick trat Madame Schenk, von ihrer Tochter

nach Berli begleitet, ein.

ih geſtorben Heinrich wandte ſich ohne Verzug mit ſeiner Bitte an ſie und

r abreiſen. Maria Latour unterſtützte dieſe Bitte dadurch, daß ſie vor den

unes waren überraſchten, entzückten Damen den Schmuck ausbreitete.

Sogar Bertram Schenk mußte geſtehen, daß es ein koſtbarer, werthvoller Schmuck zu ſein ſchiene, der ihm hinreichende Sicher⸗ heit bieten könne, wenn es ſich nicht um ein gar zu hohes Darlehn handle.

Der Schmuck hat zwanzigtauſend Thaler gekoſtet, ſagte die angebliche Gräfin,ich wünſche nur zehntauſend Thaler zu er⸗ halten, binnen vier Wochen wird das Darlehn ſammt den Zinſen

ffin, die ihn

ſonderbares der Gemahl ſtarben, em

dien un zurückgezahlt..

Heinrt fteUnd ſollte wirklich Dir ein Verluſt erwachſen, was aber

nit wue G nicht denkbar iſt, ſo magſt Du ihn mir auf mein Erbtheil an⸗

tmdpent A rechnen, fügte Heinrich hinzu.

zenu juh Bertram Schenk ſchüttelte ablehnend das Haupt.

leiten,Ich liebe ſolche Geſchäfte nicht, verſetzte er ausweichend.

h würde dieſeAber, mein Gott, hier handelt es ſich nicht um ein Geſchäft,

reſenheit vun ſondern um eine Gefälligkeit, die ich dieſer Dame ſchuldig bin, lim erwiderte Heinrich vorwurfsvoll.

hrer weieSo iſt es, bekräftigte Madame Schenk,ich begreife nicht,

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