Jahrgang 
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t Sie mit„Nein,“ erwiderte Bertha verwirrt,„ich fühle mich ſo wohl, ſen“ ſo ſriſch—" einer Laterne„Sehr gut. Erheben Sie ſich und verlaſſen Sie dieſe ſonder⸗

t Hand hielt bare Lagerſtätte. Erſchrecken Sie nicht, Sie befinden ſich in Ihrer ſeine Sahe, Familiengruft. Muth und Vorſicht!“

dhoſe ſich zu Bertha begriff augenblicklich die Nothwendigkeit dieſer Vorſicht, ſie erinnerte ſich, wenn auch dunkel, der Ereigniffe, die ihrem

mlich lmgen. Schlaf vorhergegangen waren.

Die Bouillon und der Wein, den die Beiden mitgebracht hatten, mundeten ihr vortrefflich, ihr war, als ſei ſie zu einem neuen Leben erwacht, ſo wohl und munter, ſo leicht und friſch fühlte ſie ſich. 3s Fahrgeld Der Chevalier ſchloß inzwiſchen den Sarg, er ſchloß ſämmt⸗ n der Nacht liche Schieber.

„Jetzt verlaſſen Sie zuerſt die Gruft,“ wandte er ſich zu das Thor Jeanette.„Verbergen Sie ſich oben hinter dem Geſträuch, bis Sdie hören, daß der Wagen abfährt.“

r Chevalier ihres Kindes

in hat Wort Jeanette gehorchte, ohne eine Einwendung zu machen, ſeitdem ſie wußte, daß der frühere Kammerdiener ein Edelmann war,

r Grüft n wagte ſie nicht, ſeine Anordnungen zu bekritteln.

ehnt. Der Chevalier und Bertha folgten dem Mädchen.

ſich werde Bertha ſtützte ſich auf den Arm ihres Begleiters, ſie hatte

ihr Wohlbefinden zu früh gerühmt, ſie fühlte jetzt, daß ſie ſchwach und ermattet war.

„Ah— das hat ja ſo ſehr lange nicht gedauert,“ ſagte der Kutſcher,„ich hatte nicht gegloubt, daß Sie ſo bald zurückkehren

der Laterne derung nach.

ne fiel auf„ oder Wirk würden. „Deſto beſſer für mich und für Sie,“ erwiderte der Chevalier e nit dem ruhig.„Ich wünſche, daß Sie über dieſe Fahrt nicht mit Ihren k Kollegen ſprechen.“ Raum.„Bewahre, ich kann ſchweigen.“ u Jeanet 5 s ird mir lieb ſein. Fahren Sie uns jetzt zum Hof von olland.“ in mit der Während der Wagen über die Landſtraße rollte, theilte der 1 Litter Chevalier der jungen Frau mit, was ihr zu wiſſen nöthig war, ein lächt er weihte ſie ein in ſeinen Plan und bat ſie, ihn zu unterſtützen. Bertha war entſetzt über den Blick, den der Chevalier ſie in nichts, wo die Seele ihres Gatten werfen ließ, ſie wollte unverzüglich ihn Umgebung dem Gericht überliefern, aber ihr Begleiter bewies ihr, daß dies emach adi der richtige Weg nicht war. Daraufhin genehmigte Bertha das Vorhaben des Chevaliers, e ſind ba der ihren Dank beſcheiden zurückwies. „vergeſſen Der Chevalier forderte im Hof von Holland drei Zimmer nicht ſehr und verlangte ſofort das Fremdenbuch, in welches er mit feſter