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«Einige der Furchtſamen, ſchließt Antonio Agapida, „ſahen in dieſem Aufruhr der Elemente einen wunderba⸗ ren Vorgang gegen den Lauf der Natur. In ihrer angſt⸗ vollen Schwäche ſetzten ſie dieſe Vorfälle mit jenen Un⸗ ruhen in Verbindung, die an verſchiednen Orten vorfie⸗ len, und betrachteten ſie als eine Vorbedeutung irgend eines großen Unglücks, das bald die Wildheit des bluti⸗ gen El Zagal und ſeiner ſtolzen Anhänger über ſie brin⸗ gen würde.⸗
Vier und zwanzigſtes Kapitel.
Wie König Ferdinand ſich zur Belagerung der Stadt Baza
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rüſtete, und welche Vorkehrungen die Stadt zu ihrer Vertheidigung traf.
Der ſtürmiſche Winter war vorübergegangen und der Frühling von 1489 nahte; aber die häufigen Regen hat⸗ ten die Straßen zerriſſen, die Bergbäche waren zu rei⸗ ßenden Strömen angeſchwollen, und die vorher ſeichten, ruhigen Flüſſe waren tief, wild und gefährlich.
Die chriſtlichen Truppen waren aufgeboten worden, ſich in den erſten Tagen des Frühlings auf der Grenze von Jaen zu ſammeln; aber ſie kamen langſam auf der bezeichneten Stelle an. Sie verwickelten ſich in den mo⸗ raſtigen Bergpäſſen, oder zogen ungeduldig an den Ufern nicht zu durchſchreitender Flüſſe hin.


