Jahrgang 
2
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252.

Hidalgo erinnerten ihn, er habe nur wenige Caſtiliſche Truppen in ſeinem Heer, ohne dieſe ſtattlichen Soldaten hätten aber ſeine Vorgänger nie ſich angemaßt, das Mau⸗ riſche Gebiet zu betreten.

Aber Andre ſtellten ihm vor, es ſey unter der Würde eines Königs, ſich wegen der Niederlage eines einzigen Ritters und ſeines Gefolges von einem Zug zurückzuziehn. So ward der König durch die Menge der Rathgeber nach allen Seiten hin bewegt, als glücklicher Weiſe ein Schrei⸗ ben von der Königin ſeiner Ungewißheit ein Ende machte. Verweißen wir in das nächſte Kapitel die Nachricht von dem Inhalt dieſes Briefs.

Drei und dreißigſtes Kapitel.

Zug gegen die Feſten Cambil und Albahar⸗

«Glücklich ſind die Fürſten,» ruft der würdige Vater Bruder Antonio Agapida, aus,«welche Weiber und Prieſter haben, ihnen zu rathen, denn in ihnen wohnt der Geiſt der Weisheit.»

Während Ferdinand und ſeine Hauptleute ſich einan⸗ der am Königsquell in ihren Berathungen verwirrten, wurde ein ſtiller, aber tiefgehender kleiner Kriegsrath in dem Staatszimmer der alten Feſte Vaena zw ſchen der Königin Iſabella, dem ehrwürdigen Pedro Gonzalez de