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Der Burgundiſche Poſtillon.
tritt, ſeine Hand ergreift und ihn mit den Worten zu Deniſen zuruckfuͤhrt:
— Nein, mein Sohn, Du ſollſt weder das Eine
noch das Andre verlieren!
— Mein Vater! ruft Deniſe und ſturzt ſich in ſeine
Arme.
— Sie hier, Herr Chaillou! rief beſtuͤrzt der Poſtillon.
— Ja, ich war hier, antwortet der wuͤrdige Greis, und habe Alles gehort. Mein Sohn, mein guter Sohn, umarme mich! Mit dem Ausrufe:„Mein Vater!“ ſturzt ſich Jean⸗Marie in die Arme des greiſen Poſthalters, und Beide halten ſich einen Augenblick feſt umſchlungen.
Clarendon und Madame Deville ſehen bewegt auf die Gruppe herab; des Generals Augen leuchten und ein Entſchluß ſcheint in ihm plotzlich zur Reife gediehen zu ſein, denn er ergreift die Hand der Dame und entfernt ſich mit ihr vom Fenſter.
— Und wir konnten ihn anklagen! unterbricht die vor Freude ſchluchzende Deniſe.
— Weißt Du auch, ſpricht der Greis in einem ſanft verweiſenden Tone, daß Du ſehr unrecht gehandelt haſt, mein Sohn? Dieſer Gelbſchnabel will ſich fuͤr einen alten Schnurbart opfern! Als ob ein alter Soldat von Moskau und Waterloo nicht im Stande waͤre, Ungemach zu ertragen!


