Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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ſeine Augen getroffen: Armand liegt, das Gehirn zerſprengt, leblos auf dem Fußboden ausgeſtreckt da; an ſeiner Seite ein offenes Billet. Viector er⸗

greift es und lieſt: 6 1 Ich muß ſterben, ich hatte mich entehrt. Ich und St. Elme haben ie 80,000 pranken geſtohlen. Der Elende, welcher mich zu dem furchtbaren Verbre⸗ chen verlockt hat, iſt im Beſitz der Summe. Sez⸗ et ihm nach, mich in dem kleinen Dorfe Montaigu. Adieu; vergebet min nn Erneſtine iſt in Dynmacht gefallen; Herr v. Noirmont bedeckt ſich das Geſicht mit den Haͤnden;

aber Victor denkt nur an Magdalenen. Zett kann

man ſie nicht mehr beſchuldigen! ſagt er, und ſo wie er ſie ſieht, laͤuft er ihr entgegen, und drůckt ſie herzlich an ſich. Zetzt kommt auch der Graf, um⸗ armt und küßt ſie mit Innigkeit, und ruft: So kann ich dich doch jett meine Tuchter nennen! 2 Ihre Tochter? ſtottert Magdalene, den Grafen ingilich anblicem. n

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