334 ₰5 laͤuft davon, ve einmal mit ſeiner xſegbefohlnen zu ſprechen; man wird ſich uͤberzeugen, daß 8 Recht habe. Der Graf e in der Chůr des Salons. Die Bewegung auf feinem 8, die Thrinen⸗ die in ſeinen Augen glänzen, as e ch natnen
nähert, die ſonderbare Art,*— ſie betrachtet,
veſtirken Herrn v. Noirmont in ſeinem Verachte. Berr v. Tergenne ſetzt ſich zu dem jungen Mädchen, ergreift ihre Sand und rrüct ſie an ſich. waralene iſt geruhrt, erweicht. Zeder— tnf ſpre⸗ chen werde; aber er beopchu ein anhatendes Schwei⸗ gen, und ſcheint ſi ſich um die uͤbrige Geſellſchaft nicht mehr zu kuͤmmern; er lebt nur ſeinen Erinnerungen.
Die Zeit vergeht. Herr v. Neirmont nähert ſich Armand, welcher ſich entfernt hält, n ſagt leiſe: Der Graf ſcheint Nngdalenen venegen zu wollen, indem er ſie mit Güte ietpuſt, ren Fehler zu geſtehen; aber es nn un ut nungen Das
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