Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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535 88 keit; aber die Sache muß ein Ende nehmen. Wenn Herr v. Tergenne zu ſchwach iſt, um zu ſtrafen, ſo darf ich es nicht ſein; ich werde nach Laon gehen, und die Behorde in Kenntniß ſetzen. Ach! was wollen Sie thun, Herr v. Noirmont? fragt Armand mit

důſterem Tone. Meine Pflicht! Nun, ſo laſſen

Sie mich an Ihrer Stelle nach Laon gehen. Sie, Armand? nein, Sie ſind unwohl. Ich fuͤhle mich jetzt beſſer, und es iſt meine Sache, die Aufklaͤrung herbeizuführen. Nun, wenn Sie es wollen, ſo bin ich es zufrieden; aber machen Sie ſich ſogleich auf den Weg. Ja ja, Alles ſoll ſehr bald aufgeklaͤrt ſein! Armand ſteht auf, wirft einen Blick auf Magdale⸗

nen, einen andern guf Erneſtinen, und eilt aus dem

Zimmer.

Einige Augenblicke vergehen; der Graf, welcher noch immer Magdalenens Hand in der ſeinigen hält, bemerkt endlich die Traurigkeit, die um ihn her herrſcht, die Unruhe, welche ſich auf den Geſichtern Erneſtinens, Vietors und ſeiner Nichte malt, und ſagt 3 2ter Theil. 25