Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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535 ſie fuͤr Ihre Cochter. Ich bitte Sie, Herr Graf⸗ warten Sie nur noch einige Stunden, ja, vielleicht noch einige Tage. ich hoffe, Ihren Dieb aufzu⸗ ſinden. Wie? Zett habe ich nicht Zeit, mich naͤher zu erklären, ich darf keine Minute verlieren; ich gehe wieder; aber ich beſchwoͤre Sie, warten Sie, bis ich zuruͤckkomme; ich brauche nicht hinzu⸗ zufuͤgen, wie ſehr ich eilen werde es handelt ſich um das Gluͤck, um die Ehre Magdalenens; Wet⸗ ter! dieſer Gedanke wird mein: Kraͤfte verdoppeln! Jacob hort jetzt nicht mehr auf den Grafen, er verläßt den Salon, draͤngt ſich in möglichſter Haſt

durch alle Perſonen, welche ſich im Vorzimmer be⸗

finden, und laͤuft, ſelbſt ohne Magdalenen anzuſehen, noch ſchneller davon, als er gekommen war. Man ſieht ſich mit Verwunderung gegenſeitig an, und Magdalene iſt uͤber das eilige Fortſtuͤrzen ihres Freundes in heftigſter Unruhe und Betruͤbmß. Was ſoll das bedeuten? fragt Dufour. Nichts Gutes! antwortet Herr v. Noirmont: dieſer Jacob